Nach der Pandemie haben QR-Code-Speisekarten den Sprung in den Alltag geschafft. Was macht eine gute digitale Speisekarte aus – und was nervt Gäste?
simplifygastro Team
Redaktion
Was in der Pandemie als Hygienenotlösung begann, ist heute für viele Gäste selbstverständlich: der QR-Code auf dem Tisch, der die Speisekarte öffnet. Laut einer aktuellen Umfrage akzeptieren 73 % der deutschen Restaurantgäste unter 50 Jahren die digitale Speisekarte problemlos.
Aber: 41 % bemängeln, dass digitale Speisekarten schlecht umgesetzt sind.
Kein Gast wartet gern. Eine digitale Speisekarte muss blitzschnell laden – auf mobilen Netzen, ohne App-Download. Eine schlechte Performance frustriert mehr als eine gedruckte Karte.
Die besten digitalen Speisekarten setzen auf: übersichtliche Kategorien, appetitliche Bilder (auch KI-generiert möglich) und kurze, präzise Beschreibungen. Lange Texte überfordern.
In Deutschland gesetzlich verpflichtend. Eine gute digitale Karte zeigt Allergene und Zusatzstoffe direkt beim Gericht – klar, zugänglich, ohne Nachfragen beim Service.
Das ist der größte Vorteil: Preiserhöhung, Tagesangebot, ausverkaufter Artikel – alles in Sekunden geändert, sofort live für alle Gäste.
1. QR-Code groß genug drucken – mindestens 5×5 cm 2. WLAN-Passwort daneben stellen – oder kostenloses Gäste-WLAN 3. Tagesgericht-Feld immer aktuell halten – das ist das, was Stammgäste zuerst schauen 4. Allergene vollständig pflegen – gesetzliche Pflicht, kein optionales Extra
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