Lieferando & Co. nehmen 20–30 % Provision pro Bestellung. Wann ein eigener Lieferkanal die bessere Wahl ist – und wie Sie ihn aufbauen.
simplifygastro Team
Redaktion
Lieferando, Wolt, Uber Eats: Diese Plattformen haben Millionen von Kunden – und nehmen dafür zwischen 20 und 30 % Provision auf jede Bestellung. Bei einem Bestellwert von 40 € bedeutet das: 8–12 € gehen direkt an die Plattform.
Bei einem typischen Foodservice-Deckungsbeitrag von 60–70 % bleibt am Ende kaum etwas übrig.
Die Faustregel: Ein eigener Lieferkanal lohnt sich, wenn Sie regelmäßig mehr als 20 Lieferbestellungen pro Woche haben – oder planen, dies zu erreichen.
Gegen die Plattform spricht:
Viele erfolgreiche Restaurants nutzen Drittanbieter für die Neukundengewinnung – und leiten Bestandskunden auf den eigenen Kanal um.
Praktisch umgesetzt: In der Bestätigungs-E-Mail der Lieferplattform-Bestellung liegt eine Karte mit: "Nächstes Mal direkt bei uns bestellen – 10 % Rabatt!" mit dem Link zum eigenen Shop.
1. Bestellsystem – einfach für Kunden, übersichtlich für Sie 2. Zahlungsabwicklung – Stripe o.ä., vollautomatisch 3. Liefergebiet-Definition – Postleitzahlen oder Radius 4. Fahrerpersonal – oder Kooperation mit lokalem Kurierdienst
simplifygastro liefert 1–3 out of the box. Mit einem eigenen Fahrerpool oder einer lokalen Kurierparthner-Kooperation sind Sie vollständig unabhängig.
Der eigene Lieferkanal ist kein Entweder-oder. Er ist der zweite Schritt nach der Plattform-Präsenz. Wer den Schritt macht, behält seine Margen – und seine Kundendaten.
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