Der Markt für Restaurant-Software ist unübersichtlich. Wir zeigen, welche Tools einen messbaren Mehrwert liefern und worauf Sie achten sollten.
simplifygastro Team
Redaktion
Gestiegene Personalkosten, höhere Energie- und Lebensmittelpreise, veränderte Gästeerwartungen: Die Gastronomie steht unter Druck wie selten zuvor. Gleichzeitig verspricht der Markt Rettung durch Digitalisierung.
Aber welche Tools halten ihr Versprechen?
Eindeutiges Ja. Messbare Zeitersparnis, weniger No-Shows, 24/7-Buchbarkeit. Amortisiert sich innerhalb von Wochen. Wichtig: ein System wählen, das mit Ihrer eigenen Website funktioniert – nicht nur über externe Plattformen.
Ja. Spart Druckkosten, ermöglicht Echtzeit-Updates, erfüllt Allergen-Ausweispflichten einfacher. Kein großer Aufwand in der Einrichtung.
Situationsabhängig. Für Restaurants mit hohem Anrufaufkommen (Reservierungen, Öffnungszeiten-Anfragen) ein echter Gamechanger. ROI hängt von der Anruffrequenz ab.
Ja, aber nicht übereilen. Ein gutes Kassensystem mit Schnittstellen zu Reservierung und Bestellung macht Sinn. Billiglösungen ohne Schnittstellen erzeugen Mehrarbeit statt zu sparen.
Hohe Provisionen (20–30 %) fressen den Gewinn. Besser: eigener Lieferservice mit direkten Bestellungen. Mehr Aufwand in der Einrichtung, aber deutlich bessere Margen.
Systeme, die alles können, aber nichts richtig, sind teuer und schwer zu bedienen. Lieber gezielt die richtigen Tools wählen.
Die meisten Restaurant-Betreiber nutzen Instagram selbst besser als jedes Tool. Erst wenn das Volumen wächst, lohnen sich Automatisierungstools.
Vor jedem digitalen Tool-Kauf fragen Sie sich: 1. Welches konkrete Problem löst das Tool? 2. Was kostet das Problem pro Monat (Zeit × Stundensatz)? 3. Was kostet das Tool pro Monat? 4. Gibt es eine kostenlose Testphase?
Wenn 1 klar beantwortet werden kann, 2 größer ist als 3, und 4 mit Ja – testen.
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